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Aktuelle Berichte

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Zweimal mal Top-Ten

Am Samstag, den 8.3.08, fand in den Vereinsräumen von Caissa Kassel die diesjährige Bezirkseinzelmeisterschaft statt. Von den 22 Teilnehmern waren zwei Immenhäuser dabei, Alexander Werner, der Bezirksmeister von vor zwei Jahren, und der Immenhäuser Nachwuchsspieler Henning Schein. Es wurden fünf Runden mit einer Bedenkzeit von 30 min gespielt. Nach der Setzliste war Alexander an sieben gesetzt, Henning gar an 19. Alexander konnte der Erwartung gerecht werden und wurde mit drei Punkten Siebter. Die umwerfende Überraschung war, dass Henning mit nur 1,5 Buchholz weniger auf dem achten Platz landete. Beide erhielten kleine Sachpreise, Davor Maric von Gastgeberverein wurde mit 4,5 Punkten souverän Bezirksmeister. Bericht: Henning Schein

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Aus im 4er Pokal

Immenhausen ist im 4er Pokal gegen Kaufungen ausgeschieden. Alexander Werner hat in der Eröffnung an Brett 1 gegen Bebendorf eine Chance ausgelassen, um in Vorteil zu kommen. Dann war es das ganze Spiel über ziemlich ausgeglichen. Am Ende Remis in leicht schlechterer Stellung. Markus Bieker hat in der Eröffnung einen Bauern verloren, ihn dann zurückgewonnen, wieder verloren und am Ende doch Remis gehalten. Henning Schein hat aus der Eröffnung heraus einen Bauern mehr und machte dann aber schließlich auch Remis. Brett zwei wurde leider kampflos verloren.

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Henning Schein Zweiter in Fuldatal

Am Samstag, den 26.01.2008 fand in Fuldatal-Ihringshausen die zweite Runde der Nordhessischen Schulschachrallye, 20 min Bedenkzeit, statt. Vom SCI war nur Henning Schein in der WK2 dabei. Da aber nur zwei weitere Spieler in derselben WK mitspielten, wurden die Runden mit der WK3 zusammengelegt, aber es wurde immer noch getrennt gewertet.

Nach einem eher durchwachsenem Start mit lediglich 2 Punkten aus 4 Spielen schaffte Henning es noch, gegen den U-14 Bezirksmeister Markus Hahn, der die WK3 mit 6,5 aus 7 gewann, Remis zu spielen. Er wurde am Ende in der WK2 Zweiter, hinter Michael Burghof aus Korbach.

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Überraschungserfolg: Henning Schein wird Fünfter beim Ramada-Cup

Vom 14-16.12.2007 fand im Ramada Hotel Kassel der Ramada-Cup, oder auch die deutsche Amateurmeisterschaft statt. Der Ramada-Cup ist ein Turnier in sechs Wettkampfgruppen, dass mit der Fischerbedenkzeit, pro Zug bekommt man eine halbe Minute, gespielt wird.

Immenhausen stellte einen Spieler, Henning Schein. Dieser hatte zum Zeitpunkt seiner Anmeldung eine DWZ von 1486, und spielte so in der Gruppe E mit(1301-1500). Am Ende des Turniers hatte Henning stolze 3,5 Punkte aus 5 geholt, zwei gewonnen und drei Remis, und wurde schließlich Fünfter, bekam einen Warengutschein der Firma Chess-Base im Wert von 75€ und die Qualifikation zum Finale des Ramada-Cup in Magdeburg.

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Immenhäuser Dreigestirn erfolgreich

Passend zum Karnevalsauftakt schickte der Schachclub Immenhausen am 11.11.2007 ein Dreigestirn nach Lohfelden zur ersten Runde des 4er Pokals. Das Dreigestirn bestand jedoch nicht aus Prinz, Bauer und Jungfrau, sondern aus Alexander Werner, Markus Bieker und Henning Schein. Leider fand sich aus der knappen Spielerdecke des Schachclubs kein weiterer Spieler, so dass Immenhausen bereits zu Beginn ein Spiel kampflos abgeben musste. Trotzdem waren die drei zuversichtlich, da sie im letztjährigen 4er-Pokal ebenfalls zu dritt in der ersten Runde Bad Wildungen ausgeschaltet hatten. Aufgrund der günstigeren Farb- und Eröffnungsverteilung entschied sich die Mannschaft dazu, das erste Brett freizulassen. Am zweiten Brett konnte Alexander Werner, der sich in letzter Zeit eher dadurch auszeichnete, verlorene Spiele entweder wirklich zu verlieren oder im letzten Moment noch glücklich zu gewinnen, endlich mal wieder einen souveränen Punkt erspielen. Markus Bieker kam zwar in der Eröffnung unter Druck, konnte dann aber durch einen taktischen Trick die Partie für sich entscheiden und, was noch wichtiger ist, die Freude am Schach zurückgewinnen. Leider konnte Henning Schein gegen Joachim Kaiser seine Vorteile aus dem Mittelspiel im Endspiel nicht umsetzten und verlor. So stand es 2:2, und auch nach der Berliner Wertung war der Kampf unentschieden (5:5). Da im Pokal nur eine Mannschaft in die nächste Runde kommt, wurde ein Blitzentscheid mit vertauschten Farben gespielt. Hier konnte alle Immenhäuser gewinnen, so dass der Blitzentscheid mit 3:1 für Immenhausen gewertet wurde. Damit erreichte Immenhausen die zweite Runde, in der der Sieger der Begegnung KSK3 vs. Kaufungen wartet.

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Peine 2007

Am Samstag, 8.9.2007 nutzte Alexander Werner seine guten Kontakte zu den Schachfreunden seines Zweitvereins Caissa Kassel, um in einem Nordhessenauto“ zum 13. Peiner Schnellschachturnier zu fahren. Gespielt wurden neun Runden mit 15 Minuten Bedenkzeit pro Person. Nach den ersten vier unspektakulären Runden (zwei Siege gegen DWZ-schwächere Gegner, zwei Niederlagen gegen stärkere Gegner) verlor er überraschend gegen gegen einen DWZ-schwächeren Gegner und spielte gegen einen weiteren, schwächer einzuschätzenden Gegner nur Remis. Doch durch drei Siege aus den letzten drei Runden konnte sich Alexander wieder nach vorne spielen und belegte schließlich mit 5,5 Punkten einen ordentlichen 23. Platz. Besonders interessant war die Partie mit der amtierenden deutschen Meisterin der Altersklasse U10, die er nach einigen ausgelassenen Chancen nur mit Mühe und für einen Jugendtrainer ungewohnt gnadenlos über die Zeit gehoben hat.

Das Turnier gewann IM Marten Solleveld, die Platzierungen der anderen Spieler des Nordhessenautos: Karl-Heinz Schnegelsberg (5 Punkte/29 Rang), Gerd Geißer (5/31), Thorsten Heckmann (4,5/45). Bericht: Alexander Wernern

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Goldener Springer 2007/08

Am 25.08.2007 fand in Ahnatal zum Tag des Schachs die erste Runde des Goldenen Springers“ statt. Gespielt wird nach dem Ko-System, ein Sieg ist also erforderlich, wenn man in diesem Wettbewerb in die nächste Runde kommen will. Es wird mit einer schon fast Minimalbedenkzeit von 2h/40 Züge und 15 Minuten für den Rest pro Spieler und Partie gespielt. Die Auslosung für die erste Runde ist kurios (und wohl auch nicht weitere geregelt, [mg]). So wird einfach jeder Teilnehmer auf einen einzelnen Zettel geschrieben und dann wird einfach blindlings gezogen, einzig vereinsinterne Duelle werden vermieden.

Die Immenhäuser waren mit 10% der Teilnehmer verhältnismäßig sehr stark vertreten!!! Pech war nur, dass nur schlappe 10 Teilnehmer da waren. Die 10% des SCI hießen übrigens Henning Schein. Er bekam mit Markus Hahn einen undankbaren Gegner, denn dieser ist ebenfalls ein Jugendlicher in Hennings Alter und Spielstärke, hatte aber noch 100 DWZ-Punkte weniger. Es war nicht Hennings Tag und so verlor er seine Partie. Zur "Strafe" durfte er die 15-20 Kilometerstrecke bis nach Immenhausen mit dem Rad fahren. Bericht: Henning Schein

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5. Körler-Rathausplatz-Open

Am 18.8.2007 fand in Körle ein Schnellschachturnier, mit 20 min Bedenkzeit pro Spieler und Partie, statt. Der SC 1947 Immenhausen stellte einen Spieler, Henning Schein. Wegen einer schwachen Besetzung war Henning mit einer DWZ von 1488 an Position acht gesetzt. Er bekam in der ersten Runde den wohl schlechtesten Gegner der 21 Teilnehmer. Er gewann seine Partie souverän und verlor in der zweiten Runde gegen Thomas Körber.

Es gab im Turnier auch Preise für die besten aus den Altersklassen U-18 bis U10. In der U-14, Henning’s Altersklasse, spielte auch Markus Hahn mit, ein guter "Jungspund" aus Ahnatal. Mit diesem leistete sich Henning bis in die letzte Runde ein Duell, der direkte Vergleich endete in einem Remis. In der letzten Runde konnte Henning mit einem halben Punkt, den er gegen den deutschen U-10 Meister ergatterte, in Führung und konnte somit den U-14 Pokal und den 5. Platz gewinnen. Turniersieger wurde überraschend Alexander Benedikt nach Feinwertung mit 0,5 Buchholz vor Karl-Heinz Schnegelsberg. Bericht: Henning Schein

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13. Baunataler Open

Vom 2.-5.8.2007 fanden in Baunatal-Altenritte die 13. Baunataler Open statt. Das ist ein siebenrundiges Turnier mit einer Bedenkzeit vom 2h für die ersten 40 Züge und 1h für den Rest der Partie pro Spieler und Partie. Für Immenhausen nahmen an dem Wettbewerb zwei Spieler teil, Alexander Werner im A-Open - hier konnten alle Spieler ab einer Turnier-Wertungs-Zahl) von 1800 mitspielen - und Henning Schein im B-Open (alle Spieler mit einer Wertungszahl von unter 2000).

Bei Turnierbeginn wird bekanntlich einfach die Teilnehmerliste in der Mitte getrennt, so dass bei z.B. 50 Teilnehmern der an Nr. 1 gesetzte Spieler gegen den an Nr. 26 gesetzten spielt, das führt hauptsächlich zu sehr starken Unterschieden der Spielstärke bei den Paarungen der ersten Runde. Alexander hatte das Glück, knapp unter der Hälfte zu sein und so mit Ilya Schneider einen sehr starken Erstrundengegner zu haben. Er unterlag zwar, konnte aber die nächste Runde gewinnen, erreichte dann in der 3. Runde ein Remis gegen den mit 2200 DWZ-Punkten stärker einzuschätzenden Robert Klink und von da an remisierte Alexander den Rest des Turniers. Henning verlor die erste Runde gegen einen wesentlich stärkeren Spieler in Gewinnposition durch einen Zug, die Partie dauerte fünfeinhalb Stunden und ging somit fast bis an die äußerste Grenze. Sein Gegner hatte bei seinem letzten Zug nur noch drei Minuten auf der Uhr. Die zweite Runde gewann er gegen einen sehr schwachen Spieler um in der dritten Runde gegen remis zu spielen. Von da an verlor und gewann er im Wechselschritt und erreicht am Ende mit 3.5 Punkten (Platz 51) genau wie Alexander ein gutes Ergebnis. Beide Spieler konnten DWZ-Zuwachs verzeichnen. Turniersieger wurde im A-Open Gerhart Schebler und im B-Open Alexander Wilting. Bericht: Henning Schein

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Führungswechsel beim SCI und Otto-Brencher-Turnier

In der Jahreshauptversammlung des Schachclub Immenhausen übernahm erstmalig Alexander Werner das Amt des 1. Vorsitzenden. Am 22.6. um 19.40 Uhr eröffnet der zu diesem Zeitpunkt noch 2. Vorsitzende Alexander Werner in Vertretung von Uli Pflüger die Jahreshauptversammlung 2007 im Vereinslokal Ratskeller“ mit der Begrüßung der Mitglieder. Insgesamt nahmen an der Versammlung dreizehn Mitglieder teil, bei insgesamt zwölf stimmberechtigten Anwesenden. Souverän leitet Alexander durch die Versammlung und gab einen Bericht über die vergangenen Aktivitäten. Beklagt wurde der geringe Besuch am Spielabend, hervorzuheben war die zahl- und erfolgreiche Turnierteilnahme. Im Jugendbereich konnte u.a. Henning Schein seine Spielstärke steigern und in Turnieren beweisen. Die weiteren Wahlen verliefen wie folgt: Chris Thöne konnte als Kandidat für die Restamtszeit des 2. Vorsitzenden gewonnen werden und wurde darin auch von der Versammlung bestätigt. Bernd Krohn wurde erneut zum Kassenwart gewählt. Jugendwart wurde Stefan Dunkel. Als Kassenprüfer wurde Markus Bieker für eine zweite Runde und zu seiner Unterstützung erstmalig Hans-Peter Müller gewählt. Alle Wahlen erfolgten einstimmig. (zum Vorstand)

Im Anschluss an die Versammlung wurde das traditionelle Otto-Brencher-Turnier durchgeführt. Seine Funktionsbeförderung zum 1. Vorsitzenden konnte Alexander Werner hier gleich spielerisch umsetzen: er gewann das Turnier vor Markus Henkel und Mirko Gude. Bei der Jugend konnte Henning Schein erstmal sein Namen auf die Plakette spielen.

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Henning beim RAMADA Cup

Der RAMADA Cup ist die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft. Vom Schachclub Immenhausen hatte sich vor einigen Wochen bei der Vorrunde in Kassel für das Finale im südhessischen Bad Soden vom 7. bis 9. Juni 2007 nur Henning Schein qualifiziert. Mit seiner aktuellen Spielstärke ging Henning in der Gruppe F an den Start. Gespielt wurden 5 Runden Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten für 40 Züge. Nach der Zeitkontrolle erhält jeder Spieler 15 Minuten zusätzlich für alle noch verbleibenden Züge. Insgesamt 32 TeilnehmerInnen stritten sich um den Sieg in der Gruppe. Henning gelang in Runde 1 ein Sieg, in Runde 2 unterlag er allerdings dem späteren drittplatzierten Renen Müller aus Lindlar. Die nächsten beiden Partien konnte Henning dann wiederum siegreich gestalten. Leider gelang es ihm nicht, in der letzten Begegnung gegen Sophie Elter zu punkten. Ein Sieg hätte ihn vermutlich auf Rang vier gebracht. So blieb am Ende der 10. Platz für Henning. Trotzdem sind die 3 aus 5 ein gutes Resultat, denn viele nach Wertungszahl stärkere Spieler blieben hinter ihm (zur Turniertabelle).

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Turnierpraxis in Eschborn

Für den SC Immenhausen startet Mirko Gude vom 1.6.-3.6. beim 4. Eschborner Open. Das Turnier ging über fünf Runden und war in der Spitze mit drei GM, drei IM und einem FM stark besetzt. Mit mit 2,5 aus 5 Punkten lag sein Ergebnis in der Erwartung. Ohne den Verlust in der letzten Runde wäre ein kleiner Erfolg erzielt worden. Immerhin gelangen ihm zwei Remis gegen Spieler mit DWZ über 2000. Einen dieser halben Punkte konnte er sich durch gezielte Eröffnungsvorbereitung sichern. Am Ende gab es wohl trotzdem ein leichtes Plus bei der DWZ. Das Turnier gewann am Ende mit 4.5 Punkten ungeschlagen GM Giorgi Bagaturov.

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Ein Schachturnier mitspielen? Ach, eigentlich...

Als "umnebelte blind Leute" charakterisierte der berühmte Künstler Marcel Duchamp die Schachspieler und schätze sie bekanntlich gerade dafür. Treffen sich mehrere dieser Spezies über einen längeren Zeitraum, dann nennt der Fachmann das gewöhnlich ein Schachturnier. Es sind wohl die kleinen Szenen am Rande, die solch eine Veranstaltung fern des spielerischen Erfolgs so amüsant machen. Da ist die oftmals mit großer Lieblosigkeit bei minimaler Funktionalität durchgeführte Organisation eines solchen Events (sehr gut, die Rechtschreibprüfung schlägt hier "Elends" vor). So sind auch in der größten Turnhalle die Spieler oft in die Hälfte des Raums gepfercht und man wird den Eindruck nicht los, als würden gleich Busladungen zusätzlicher Spieler erwartet (was aber nie geschieht). Ein Geistesmensch ohne Gaumen - so wird der Spieler gerne von dem Verpflegungsteam des Ausrichters gesehen. Eine eingeschränkte Speisekarte liegt oft in größere Anzahl aus als die Teilnehmer- und Ergebnislisten. Mit ihrem pixeligen Layout deutet die druckgewordene Unansehnlichkeit bereits auf die feilgebotenen Magenbeschwerer hin. Vegetarier und Nichtraucher können sich oftmals damit trösten, das Wurst- und Käseeinheiten auf einem Teller bunt gemischt und gerne in unmittelbarer Nähe zum Raucherbereich präsentiert werden. Doch wie gesagt, wenn dann plötzlich der Turnierleiter schlurfenden Schrittes eine Diskette mit spitzen Fingern und ausgestrecktem Arm wie einen toten Fisch quer durch den Turniersaal trägt, dann ist das ein Bild, das man nie vergisst.

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Pokal: Runde 3, mehr geht nicht

Trotz guter Besetzung in der Reihenfolge Alexander Werner, Michael Brauer, Markus Bieker und Mirko Gude musste der SC Immenhausen in der 3. Runde das "Pokal-Aus" hinnehmen. Die erste Mannschaft von Caissa Kassel war dann doch zu stark. Alexander Werner unterlag am Spitzenbrett nach schwacher Eröffnungsbehandlung. Michael konnte an Brett 2 Remis-Chancen wahren, am Ende verdarb er die Partie mit einem groben Fehlzug. Markus Bieker kämpfte mit leichtem Materialnachteil in schwieriger Position. Nicht mehr für den Ausgang des Kampfes relevant war das Remis von Mirko Gude. endstand damit 3,5:05 für die Gastgeber. Am gleichen Spielort konnten sich der favorisierte KSK gegen die zweite Mannschaft von Caissa Kassel durchsetzen.

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Icecold like...

"Icecold like Alex" singt Ezio in seinem Song "Alex" doch dabei hat er bestimmt nicht an den Blitz- und Bullet-Schrecken Alexander Werner des SCI gedacht. Zumindest so eiskalt wie die besungene "Alex" agiert der Held des SCI auf dem Schachserver. Seine frustrierten Gegner können es indes oft nicht fassen und statt es gelassen zu nehmen, versuchen sie Alexander als "Zeitheber" zu schmähen. Diese sicherlich schändliche Titulierung ficht unseren Stellungszerstörer aber nicht an, solche Verdächtigungen kontert er meistens mit lautem Siegerlachen. Wenn aber das Gegrummel in der zweiten und dritten Reihe zu laut wird, dann gibt er Satisfaktion auf dem virtuellen Brett und setzt schnell matt oder hebt, äh, bringt das seine Gegner dazu, ihre Züge gut zu überlegen. Ein Beispiel seiner glücklichen Kunst gab er kürzlich bei einem Turnier, 4 SCIler und 8 Gäste stritten um den Turniererfolg. Und Mr. Icecold konnte in den 5 Runden 3/0 auf schach.de locker siegen.

1

Urmel

1904

5.0 / 5

2

Leuchtturm03

1607

4.0 / 5

3

bosduif1


3.5 / 5

4

Paris

1766

3.0 / 5

5

Experiment

1881

3.0 / 5

6

Jaana

1756

3.0 / 5

7

Inka55

1396

2.0 / 5

8

Nosce Teipsum

1640

2.0 / 5

9

Eckkla

1652

2.0 / 5

10

Fedrone

1966

1.0 / 5

11

Dionys

1532

1.0 / 5

12

Yking

1386

0.0 / 4

Nachträglich sei angemerkt, das in vereinsinternen Turnieren auch manchmal noch die Stunde des Glücklichen schlägt und Mr. Eiskalt auch mal der Erfahrung der älteren Spieler den 1. Rang überlassen muss.

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Goldener Springer

Alexander Werner gegen Titelverteidiger ausgeschieden Am 17.02. reiste Alexander Werner zum Viertelfinale im Hessischen Pokalturnier Goldener Springer. Die Gegner wurden vor Ort ausgelost. In der Runde der letzten Acht waren 6 Spieler stärker einzuschätzen als Alexander. Mit dem Titelverteidiger IM Sven Telljohann wurde ihm allerdings ausgerechnet der stärkste Spieler zugelost. Trotzdem spielte Alexander mit den weißen Steinen auf Angriff und konnte so lange das Spiel mindestens ausgeglichen halten. Im 28. Zug geschah dann aber doch ein Fehler und Alexander musste sich im 30. Zug geschlagen geben. Ralf Garbe (Nidderau) gewann gegen Marius Michels (Wetzlar), FM Ryhor Issermann (Bad Homburg) gewann gegen FM Behrang Sadeghi (Idstein) und Wolfram Schneider (Oberursel) gewann kampflos gegen Andrey Cherny (Baunatal).
Nachmittags fand das Halbfinale zwischen FM Issermann und IM Telljohann sowie Wolfram Schneider und Ralf Garbe statt. Hier konnte sich Telljohann nach Remis in der Turnierpartie in der anschließenden Schnellschachpartie durchsetzen, ??? Am darauffolgenden Tag spielten IM Telljohann und ??? das Finale. Hier konnte IM Telljohann gewinnen und seinen Titel erfolgreich verteidigen. So, oder so ähnlich könnte der Bericht zu Ende gehen..

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Projekt Titelverteidigung? Die Bezirkseinzelmeisterschaft

Alexander Werner dritter bei der Bezirkseinzelmeisterschaft 2007. Am 18.02. fanden die diesjährigen Bezirkseinzelmeisterschaften im Bürgerhaus Obervellmar statt. Insgesamt nahmen wie im Vorjahr 15 Spieler an der Bezirkseinzelmeisterschaft teil. Jedoch waren nur vier Spieler bei beiden Turnieren dabei. Dieses Jahr war die Besetzung in der Breite schwächer, mit Dejan Bzenic (Caissa Kassel) nahm jedoch ein sehr starker Spieler teil und war haushoher Favorit. Das Unternehmen Titelverteidigung sollte also für Alexander Werner sehr schwer werden. Für Immenhausen war neben Alexander Werner auch Henning Schein am Start, der nach seinem dritten Platz bei der Bezirkseinzelmeisterschaft U14 mal bei den Erwachsenen reinschnuppern“ wollte. In der ersten Runde kam es zum vereinsinternen Duell und Alexander konnte sich nur knapp, durch einen Zeitsieg durchsetzen, als die Stellung ins Remis abdriftete. Henning hatte in der zweiten Runde spielfrei und Alexander konnte gegen Willi Alefs (Fuldatal) gewinnen. In der dritten Runde gewannen beide Immenhäuser, Henning gewann gegen Uwe Bebendorf (Kaufungen) und Alexander gegen die ehemals für Immenhausen spielende Stephanie Lind (Caissa Kassel). Die vierte Runde verlor Alexander gegen den Titelfavorit Dejan Bzenic und Henning gegen Joachim Müller (beide Caissa Kassel). In der letzten Runde verlor Henning gegen Nehat Serifi (Dörnberg) und Alexander gewann gegen Miloje Rozgic (). Am Ende gewann Dejan Bzenic das Turnier ungeschlagen mit 5 Punkten vor Karl-Heinz Schnegelsberg (Caissa Kassel) und Alexander Werner, beide mit je 4 Punkten und der besseren Feinwertung für Karl-Heinz Schnegelsberg. Henning landete mit 2 Punkten auf einem gutem elften Platz.

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Vierer Pokal - ein Team bleibt im Rennen

Immenhausen war diese Saison mit zwei Mannschaften im Viererpokal vertreten. Aufgrund von vielen Absagen mussten leider beide Teams mit einem Spieler weniger antreten. Gegen Bad Wildungen spielten Alexander Werner, Markus Bieker und Henning Schein. Im Hinblick auf die Berliner Wertung wurde Brett 4 kampflos abgegeben. Nachdem Henning Schein an Brett 3 gewonnen hatte und Alexander Werner an Brett 1 verlor, konnte Markus Bieker seinen Mehrbauern im Läuferendspiel zum Sieg führen. Dadurch stand es 2:2 und auch die Berliner Wertung war mit 5:5 unentschieden. So musste ein Blitzkampf mit vertauschten Farben die Entscheidung bringen. Hier konnten alle drei Immenhäuser ihre Partien für sich entscheiden, so dass Immenhausen eine Runde weiter ist. Die zweite Mannschaft von Immenhausen spielte zeitgleich zu Hause gegen Eschwege. Hier wurde das erste Brett freigelassen. Chris Thöne gewann seine Partie an Brett 4, während Marcel Albrecht an Brett 3 Remis spielte. Leider verlor Stefan Dunkel an Brett 2 kurz vor der Zeitkontrolle, so dass der Kampf mit 1,5:2,5 verloren ging und Eschwege eine Runde weiter ist.

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Henning Schein qualifiziert sich für Teilnahme an der deutschen Amateurmeisterschaft

Henning Schein und Alexander Werner waren die Immenhäuser Teilnehmer bei der 2. Vorrunde zur Deutschen Amateurmeisterschaft, die vom 15.-17.12.2006 in Kassel ausgetragen wurde. Aufgrund eines Irrtums bei der Anmeldung musste Alexander Werner unter der Flagge seines Zweitvereins Caissa Kassel spielen. Er konnte im B-Turnier (TWZ 2100-1900) durch 3 von 5 Punkten mit Platz 13 bei 48 Teilnehmern ein gutes Ergebnis erzielen. Henning Schein spielte im F-Turnier (TWZ unter 1300). Er konnte sich mit 3,5 Punkten den sechsten Platz sichern. Mit diesem hervorragenden Ergebnis ist er für das Finale der Deutschen Schachamateurmeisterschaft in seiner Gruppe qualifiziert.

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Bad Zwesten Open 2007

Einziger Immenhäuser Teilnehmer bei den diesjährigen Bad Zwesten Open war Henning Schein. Er erreichte 3,5 Punkte aus neun Partien und landete schließlich auf einem zufriedenstellenden 42. Platz. Er konnte seine DWZ leicht verbessern. Sieger des B-Turniers, in dem Henning spielte, wurde Paul Straschnej (Sfrd. Bad Emstal).

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Weihnachtsblitz 2006

Das Weihnachtsblitzturnier des SCI war in diesem Jahr sehr gut besucht. Elf Spieler stritten um den Hans-Danz-Pokal. Mit Markus Henkel, Werner Baukloh und Alexander Werner waren die besten Blitzer des Clubs am Start. Nach zehn Runden mit hart umkämpften Partien lagen Werner Baukloh und Markus Henkel punktgleich an der Spitze, der direkte Vergleich sprach jedoch für Werner Baukloh, der damit das Turnier zum zweiten Mal gewinnen konnte. Mit Abstand folgte Mirko Gude auf Platz drei vor Michael Brauer, Alexander Werner, Karl-Heinz Zacke und Alexander Baukloh. Für die Jugend konnte erstmals Henning Schein den Sieg erringen, er punktete erfolgreicher als die älteren Spielern Marcel Albrecht, Chris Thöne und Stefan Dunkel. Beide Sieger erhielten neben der Ehre zusätzliche Preise, die von Frau Danz und Walter Thöne gestiftet wurden.

Ehrenvorsitzender Walter Thöne

Nach dem Turnier wurde der 2. Vorsitzende Alexander Werner für seine umfangreichen Bemühungen um das Vereinsgeschehen lobend erwähnt und mit einem kleinen Präsent bedacht. Zum Ehrenvorsitzenden wurde anschließend Schachfreund Walter Thöne ernannt. Dem Schachclub, der im nächsten Jahr 60 Jahre alt wird, gehört Herr Thöne seit 50 Jahren an. Während dieser Zeit vertrat er den Verein aktiv bei externen und internen Turnieren. Doch nicht nur spielerisch brachte er sich in den Club ein. Nach Heinrich Beermann und Hubert Rahier übernahm Walter Thöne an dritter Stelle in der Abfolge der Vorsitzenden den Posten und leitet den Verein dann lange Jahre erfolgreich. Nach dem Turnier und den Ehrungen wurde der Abend mit einem gemeinsame Abendessen aller Spieler und Gäste beschlossen.

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Alexander Werner Zweiter im 1. Korbacher Herbstturnier

Alexander Werner und Henning Schein nahmen am 1.Korbacher Herbstturnier vom 20.-22.10.2006 teil. Gespielt wurden 5 Runden mit 5 Stunden Bedenkzeit. Henning Schein konnte mit 1,5 Punkten und sehr guten Spielen zufrieden sein. Alexander Werner, an vier gesetzt, musste nach einem Erstrundensieg in der zweiten und dritten Runde jeweils ein Remis abgeben. Doch am letzten Spieltag konnte er beide Spiele gewinnen, so dass schließlich mit 4 Punkten ein hervorragender zweiter Platz erreicht wurde. Das Turnier gewann sehr überzeugend David Disterheft von den gastgebenden Korbachern, der die ersten vier Runden gewann und sich so in der letzten Runde ein Remis gegen den drittplatzierten Thomas Körber (Bad Emstal) erlauben konnte.

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Alle Immenhäuser Teilnehmer erreichen die zweite Runde beim Goldenen Springer

Die erste Runde des hessischen Pokalturniers Goldener Springer“ fand am 02.09.2006 an verschiedenen Austragungsstätten in Hessen statt. Für Nordhessen richtete der Ahnataler Schachclub das Turnier aus. Bei diesem Turnier werden die Paarungen unabhängig von der Stärke gelost. So kam es zu sehr interessanten Erstrundenbegegnungen, da nahezu alle Paarungen mit vergleichbar starken Spielern besetzt waren. Henning Schein konnte gegen Albert Schlömer (SC Körle, DWZ 1161) gewinnen und damit die zweite Runde erreichen. Für Alexander Werner hielt das Los dagegen Hartmut Austein (Ahnatal, DWZ 1879) bereit. Mit Schwarz konnte Alexander Werner die Partie nach anfänglichen Schwierigkeiten Remis halten. Da im Pokal nur ein Spieler die nächste Runde erreichen kann, musste eine Schnellpartie die Entscheidung herbeiführen. Diese Partie gab Austein kampflos auf, so dass mit Alexander Werner der zweite Immenhäuser Spieler den Einzug in die zweite Runde des Goldenen Springers“ schaffte.

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Der SCI beim Baunataler Open

Vom 10.8-13.08 fand zum 12. Mal das Baunataler Open, eines der größten Schachturniere in Nordhessen, statt. Das Turnier wurde in drei Leistungsklassen unterteilt, in der Leistungsklasse für die stärksten Spieler spielte Alexander Werner. Er hatte die Ehre, in der ersten Runde mit IM Sobolevsky seinen ersten Titelträger als Gegner zu haben. Nicht überraschend verlor er diese Runde. Nach einem Remis in der zweiten und Niederlagen in der dritten und vierten Runde verließ ihn die kämpferische Einstellung und er remisierte die folgenden drei Runden. So blieb mit 2 Punkten nur ein Platz am Tabellenende. Henning Schein, unser 13-jähriges Talent, spielte im C-Turnier mit. Er konnte 3,5 Punkte erreichen und lag damit am Ende auf dem 19 Platz bei 38 Teilnehmern. Dies ist vor allem eine sehr gute Leistung, da er sich durchweg in der oberen Tabellenhälfte halten konnte und dementsprechend die Punkte gegen starke Gegner holte.

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Henning und Alexander beim Tag des Schachs in Körle

Der Schachverein Körle richtete in Zusammenarbeit mit dem Schachbezirk Nordhessen zu seinem 40-jährigen Jubiläum und dem am 28.8 bundesweit stattfindenden Tag des Schachs“ ein Schnellturnier aus. Gespielt wurden 6 Runden mit 20 Minuten Bedenkzeit. Alexander Werner musste in der zweiten Runde eine frühe Niederlage hinnehmen und verpasste durch eine weitere Niederlage in der fünften Runde die Rückkehr auf die vorderen Tabellenplätze. Nach einem Remis in der letzten Runde blieb schließlich der elfte Platz. Henning konnte dagegen in der zweiten Runde einen tollen Sieg gegen Christian Kehr erreichen, der in der letzten Saison die Altersklasse U16 bei der Nordhessischen Schulschachrallye dominiert hatte. Noch ein Sieg und ein Remis brachten Henning schließlich den 24. Platz. An dem Turnier nahmen 34 Schachspieler teil, Robert Klink (Göttingen) gewann knapp vor Volker Haus (SSC Kassel).

PfeilAlexander Werner erlangt das Schulschachpatent

Vom 01.07-02.07.2006 wurde in Baunatal ein Lehrgang der Deutschen Schulschachstiftung und der Deutschen Schachjugend angeboten, der den Teilnehmern die Möglichkeit zur Erlangung des Schulschachpatents gab. Das Schulschachpatent soll damit gewährleisten, dass AG-Leiter grundlegende Kenntnisse über adäquate Vermittlung von Schachkenntnissen an Kinder und Jugendliche besitzen. Alexander Werner, der bereits seit ca. 1,5 Jahren die Schach-AGs an der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen sowie der Grundschule Espenau leitet, sah dies als gute Möglichkeit sich fortzubilden und seinen Unterricht weiter zu verbessern.

PfeilImmenhausen zahlt Lehrgeld beim Vellmarer Open-Air Turnier 2006

Am Sonntag, 9.7.2006 fand auf dem Vellmarer Rathausplatz das Open-Air Turnier 2006 statt. Gespielt wurden 7 Runden Schweitzer System mit 30minütiger Bedenkzeit. Ein Blick auf die Teilnehmerliste verhieß für die Immenhäuser Spieler Henning Schein, Chris Thöne und Marcel Albrecht nichts Gutes. Es fehlten in dem sehr stark besetzten Turnier völlig Gegner ihrer Preisklasse“. Lediglich Alexander Werner konnte sich immerhin ins Mittelfeld orientieren. So war das Ergebnis am Ende nicht überraschend: Alexander Werner wurde 28., Chris Thöne 45., Henning Schein 49. und Marcel Albrecht 50. von insgesamt 50 Teilnehmern. Dabei ist der 45. Platz von Chris schon als Erfolg zu werten. Das Turnier gewann der in der ersten Bundesliga spielende Ilja Schneider.

PfeilImmenhausen stark vertreten in Großenenglis

Gleich vier Immenhäuser nahmen am 15.06.06 am Grillhüttenturnier in Großenenglis teil. Gespielt wurden 8 Runden Schweitzer System mit 15 Minuten Bedenkzeit. Bei insgesamt 62 Teilnehmern konnte Marcel Albrecht mit 2,5 Punkten den 54. Platz erreichen. Henning Schein erspielte sich nach einem völligen Fehlstart (drei verlorene Partien) noch vier Punkte und wurde so 38. Chris Thöne spielte sehr gut und lag lange vor dem eigentlich stärkeren Alexander Werner. Mit vier Punkten konnte er sich den 33. Platz sichern. Alexander Werner konnte durch ein gutes Finish mit drei Siegen in Folgen noch in die Top Ten vorstoßen. Mit 5,5 Punkten wurde er neunter.

Das Turnier gewann souverän Dejan Bzenic (Caissa Kassel) mit 8 Punkten vor 5 Spielern mit sechs Punkten. Das eigentlich schöne Turnier wurde lediglich durch einige organisatorische Mängel gestört. Leider wurden nicht einheitlich Blitzschach- oder Schnellschachregeln angewendet. Je nach Ansprechpartner kamen unterschiedliche Aussagen, wie zu verfahren sei. Nicht nachzuvollziehen ist für mich eine Auslosung ohne DWZ-Sortierung, da dies zu Erstrundenbegegnungen wie beispielsweise Mittendorf – Koeller führt und das Auslosungsbild insgesamt doch erheblich verzerrt wird. Leider wurden auch keine Einzeltabellen zu den verschiedenen Jugendgruppen ausgehängt oder sonst irgendwie kenntlich gemacht, wer in den Gruppen um die Pokale spielt. So kam es am Ende zu Unklarheiten bezüglich der Vergabe des U16 Pokales. Unüblich ist meiner Ansicht nach auch die Vergabe von doppelten Preisen. Beispielsweise konnte Alexej Sharikov fast sensationell als 14 jähriger den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegen. Dafür erhielt er natürlich einen Pokal. Zusätzlich bekam er unnötigerweise jedoch auch den Pokal als bester U14 Jugendlicher. Wenn man schon doppelte Preise vergibt, dann ist es eigentlich inkonsequent, ihm nicht noch den U16 und U18 Pokal zu überreichen, da er ja eigentlich diese Klassen auch gewonnen hatte. Bericht: Alexander Werner




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( Samstag, 26. April 2008, 19:25 Uhr )